Ihre letzte Investition war der Einkauf eines Gebäudes 8 000 m² für 13,5 Mio. Euro in Stuttgart von einer lokalen Trägerschaft. Diese Investition wurde durch die Alpina Real Estate Gesellschaften, die vom früheren Bankangestellten der Credit Suisse gegründet wurde, vermittelt.
Um weiterhin zu investieren, arbeitet N+1 schon in der Einführung von Alpina II, das zweite Investitionsmittel zum Einkauf von Gebäuden in Deutschland, wo sich nicht die Immobilienblase wie in Spanien auslöste und die Analytiker einen schnelleren wirtschaftlichen Aufschwung vorhersagen. „Wir wollen einen Fonds, zwischen institutionellen Anleger und Eigentümer aus Spanien und Deutschland, mit einer Investitionskapazität von 200 bis 300 Mio. Euro aufbringen.“ erläuterte Luis Iglesias, N+1-Mitglied.
Big Seven
Die sogenannte „Big Seven“ oder auch die größten deutsche Städte: Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Frankfurt, Nürnberg und München werden die Investitionsobjekte des zweiten Investitionsmittels aufnehmen, welche einen jährlichen Durchschnittsgewinn von 10% an seine Investoren abzuwerfen erhoffen. Der Lebenszyklusfonds der Zeitraum zwischen der Gewinnung, der Investition und des Investitionsschwunds wird sich auf 7 Jahre belaufen.
Alpina Real Estate hat einen Kredit über 185 Mio. Euro von lokalen Banken bekommen um Teile des Gebäudekaufs zu finanzieren.
„Es handelt sich um Aktionen ohne Vermittler, mit Einkaufspreise unterhalb des Marktpreises, in zentraler Lage und einen hohen Personenandrang.“ sagt Roman Klasen, deutscher Manager von Alpina. “In Deutschland sind die Preise solider und stabiler. Das erworbene Gebäude in Stuttgart würde im Madrid mehr als das doppelte kosten.“, fügt Klasen hinzu.
8 Aktionen
Alleine im Jahr 2008 wendete das Investitionsunternehmen 235 Mio. Euro für den Erwerb der acht Immobilienbüros in strategischen Standorten der genannten deutschen Städte auf. „Viele Investoren haben uns ihr Interesse gezeigt in Alpina II zu investieren“ sagte Iglesias. Die Verantwortlichen zeigen sich optimistisch in Bezug auf die Zukunft der Immobiliengebäude von Alpina 100 000 m² Bauland bis jetzt „Es handelt sich um einen sehr homogenen zahlungsfähigen Kundenstamm, wie z.B. Deloitte, Deutsche Post, Audi oder Deutsche Bank“, versichert Klasen.
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